Was ist Linux ?

Linux Tux

Um die einleitende Frage zu beantworten erkläre ich in diesem Artikel zuerst einige wichtige Begriffe, die im gesamten Beitrag immer wieder verwendet werden: Betriebssystem, Unix, Distribution, Kernel etc. Ein knapper Überblick über die Merkmale von Linux und die verfügbaren Programme macht deutlich, wie weit die Anwendungsmöglichkeiten von Linux reichen. Es folgt ein kurzer Ausflug in die Geschichte von Linux: Sie erfahren, wie Linux entstanden ist und auf welchen Komponenten es basiert.

Von zentraler Bedeutung ist dabei natürlich die General Public License GPL, die angibt, unter welchen Bedingungen Linux weitergegeben werden darf. Erst die GPL macht Linux zu einem freien System, wobei »frei« mehr heißt als einfach »kostenlos«.

1.1 Einführung
Linux ist ein Unix-ähnliches Betriebssystem. Der wichtigste Unterschied gegenüber historischen Unix-Systemen besteht darin, dass Linux zusammen mit dem vollständigen Quellcode frei kopiert werden darf.

Ein Betriebssystem ist ein Bündel von Programmen, mit denen die grundlegendsten Funktionen eines Rechners realisiert werden: die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine (also konkret: die Verwaltung von Tastatur, Bildschirm etc.) und die Verwaltung der Systemressourcen (CPU-Zeit, Speicher etc.). Populäre Betriebssysteme sind Windows, Linux, BSD, OS X und iOS.

Die Besonderheit von Linux im Vergleich zu anderen Unix-Varianten besteht darin, dass sein Quelltext frei verfügbar ist. In seiner Verbreitung hat Linux Unix fast vollständig verdrängt: Große Teile des Internets (z. B. Google) werden heute von Linux getragen. Linux läuft auf herkömmlichen Rechnern, in Form von Android auf Smartphones und Tablets, auf Embedded Devices (z. B. ADSL-Routern, NAS-Festplatten) und in Supercomputern.

Genau genommen bezeichnet der Begriff Linux nur den Kernel: Er ist der innerste Teil (Kern) eines Betriebssystems mit ganz elementaren Funktionen, wie Speicherverwaltung, Prozessverwaltung und Steuerung der Hardware.

1.2 Die Geschichte von Linux
Linux entstand, weil sein Entwickler, der finnische Informatikstudent Linus Torvalds, mit dem damals verfügbaren Minix-System von Andrew Tanenbaum nicht ganz zufrieden war. Torvalds begann im Frühjahr 1991 alleine mit der Arbeit an diesem neuen System und postete schließlich im August des Jahres eine erste Nachricht in die Minix Newsgroup:

From: torvalds@klaava.Helsinki.FI (Linus Benedict Torvalds)
Newsgroups: comp.os.minix
Subject: What would you like to see most in minix?
Date: 25 Aug 91 20:57:08 GMT
Hello everybody out there using minix –
I’m doing a (free) operating system (just a hobby, won’t be big
and professional like gnu) for 386(486) AT clones. This has been
brewing since april, and is starting to get ready. I’d like any
feedback on things people like/dislike in minix, as my OS
resembles it somewhat (same physical layout of the file-system
(due to practical reasons) among other things).
I’ve currently ported bash(1.08) and gcc(1.40), and things seem
to work. This implies that I’ll get something practical within
a few months, and I’d like to know what features most people
would want. Any suggestions are welcome, but I won’t promise
I’ll implement them 🙂
Linus (torvalds@kruuna.helsinki.fi)
PS. Yes – it’s free of any minix code, and it has a multi-
threaded fs. It is NOT protable (uses 386 task switching etc),
and it probably never will support anything other than AT-
harddisks, as that’s all I have 🙁.

Das erste Linux
Die erste veröffentlichte Entwicklerversion (0.01) stellte Torvalds am 17.09.1991
für Interessenten aus dem Usenet zur Verfügung. Die erste offizielle Version (0.02)
wurde etwas später, nämlich am 05.10.1991, freigegeben.

1992
Im Folgejahr stellte er Version 0.12 auf einen Anonymous FTP-Server, wodurch die
Anzahl derjenigen stieg, die an der Systementwicklung mitwirkten. Im gleichen
Jahr wurde die Newsgroup alt.os.linux gegründet.

Im gleichen Jahr hagelte es aber auch Kritik von Andrew Tanenbaum, dem Entwick-
ler von Minix. Tanenbaum hielt Linux bereits für veraltet, weil es einen monolithi-
schen Kernel benutzte und zudem schlecht portierbar war.

Linux 1.0 und 2.0
1994 wurde Version 1.0, deren komprimierter Code nun schon über 1 MB groß
war, veröffentlicht. Der Kernel verfügte zu diesem Zeitpunkt schon über Netz-
werkfähigkeit. Außerdem portierte das XFree86-Projekt seine grafische Oberfläche
– das X-Window-System – auf Linux. Das wohl wichtigste Ereignis in diesem Jahr
ist jedoch, dass Torvalds den Kernel-Code unter der GNU General Public License
veröffentlichte. Zwei Jahre später war Linux 2.0 zu haben. Erste Distributionen
stellten ihre Systeme nun auf die neue Version um, darunter auch Slackware mit
dem ’96-Release.

Linux 2.2 und 2.4
1998 erschien die Kernel-Version 2.2. Von nun an verfügte Linux auch über Mul-
tiprozessor-Support. Im Jahr 2001 erschien schließlich die Version 2.4, mit der
weitere Kern-Features Einzug in den Kernel hielten. Dazu zählen:

  Unterstützung für neue Architekturen wie IBM S/390 und Intel IA64
 Unterstützung für große Hauptspeicher (bis 64 GByte auf der Intel-Architektur)
 bessere SMP-Unterstützung
 die Möglichkeit, größere Dateien anzulegen
 32-Bit-User- und -Group-IDs
 ein besserer Scheduler
 neue Dateisysteme (insbesondere ReiserFS und DevFS)
 Unterstützung für Plug-and-Play-Geräte
 die neue netfilter-Firewall
 viele weitere Neuerungen

Kernel 2.6
Die aktuellen Kernel-Versionen bewegen sich seit 2003 im 2.6.x-er-Bereich. Linux
erhielt mit der neuen Version wieder diverse neue Features. Dazu zählen:
 ein neuer O(1)-Scheduler
 Support für Hyper Threading
 neue Architekturen (64 Bit PowerPC, 64 Bit AMD, ucLinux und Usermode Linux)
 das ALSA Sound System
 SATA-Support
 Bluetooth-Support
 ein neuer IDE-Layer
 neue Dateisysteme (JFS, Ext4, NFSv4, XFS, AFS)
Anhand dieser wichtigen Eckdaten betreiben eingefleischte Linux-Fans teilweise
auch ihre eigene Zeitrechnung: Stellt man die Frage: »Seit wann arbeitest du ei-
gentlich mit Linux?«, sollte man auf eine Antwort wie »Schon seit 2.0.34!« gefasst
sein.

Linus Torvalds kümmert sich auch heute noch um die Entwicklung des Linux-Ker-
nels, ihm helfen dabei allerdings viele Tausend Entwickler weltweit. Viele von
ihnen arbeiten kostenlos am Kernel, doch einige werden auch von Firmen bezahlt.

1.3 Distributionen
Noch immer ist die einleitende Frage – Was ist Linux? – nicht ganz beantwortet. Für sie umfasst der Begriff Linux, wie er umgangssprachlich verwendet wird, neben dem Kernel auch das riesige Bündel von Programmen, das mit Linux mitgeliefert wird: Dazu zählen neben unzähligen Kommandos die Desktop-Systeme KDE und Gnome, das Office-Paket LibreOffice bzw. OpenOffice, der Webbrowser Firefox, das Zeichenprogramm GIMP sowie zahllose Programmiersprachen und Server-Programme (Webserver, Mail-Server, File-Server etc.). Als Linux-Distribution wird die Einheit bezeichnet, die aus dem eigentlichen Betriebssystem (Kernel) und seinen Zusatzprogrammen besteht. Eine Distribution ermöglicht eine rasche und bequeme Installation von Linux. Die meisten Distributionen können
kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden, lediglich einige kommerzielle Angebote sind kostenpflichtig.

Distributionen unterscheiden sich vor allem durch folgende Punkte voneinander:
  • Umfang, Aktualität: Die Anzahl, Auswahl und Aktualität der mitgelieferten Programme und Bibliotheken variiert stark. Manche Distributionen setzen bewusst auf etwas ältere, stabile Versionen – z. B. Debian.
  • Installations- und Konfigurationswerkzeuge: Die mitgelieferten Programme zur Installation, Konfiguration und Wartung des Systems helfen dabei, die Konfigurationsdateien einzustellen. Gut funktionierende Konfigurationswerkzeuge sparen viel Zeit.
  • Konfiguration des Desktops (KDE, Gnome): Manche Distributionen lassen dem Anwender die Wahl zwischen KDE, Gnome und eventuell weiteren Window Managern. Es gibt aber auch Unterschiede in der Detailkonfiguration von KDE oder Gnome, die das Aussehen, die Menüanordnung etc. betreffen.
  • Hardware-Unterstützung: Linux kommt mit den meisten PC-Hardware-Komponenten zurecht. Dennoch gibt es im Detail Unterschiede zwischen den Distributionen, insbesondere wenn es darum geht, Nicht-Open-Source-Treiber (z. B. für NVIDIA-Grafikkarten) in das System zu integrieren.
  • Paketsystem: Das Paketsystem bestimmt, wie einfach die spätere Installation zusätzlicher Programme bzw. das Update vorhandener Programme ist. Zurzeit sind zwei Paketsysteme üblich: RPM (unter anderem bei Fedora, Red Hat, SUSE) und DEB (Debian, Ubuntu).

Grundsätzlich gilt, dass Sie eine Linux-Distribution nur so lange sicher betreiben können, wie Sie Updates bekommen. Danach ist aus Sicherheitsgründen ein Wechsel auf eine neue Version der Distribution erforderlich. Deswegen ist es bedeutsam, wie lange es für eine Distribution Updates gibt.


  • Live-System: Viele Distributionen ermöglichen den Linux-Betrieb direkt von einer CD/DVD oder von einem USB-Stick. Das ermöglicht ein einfaches Ausprobieren von Linux. Außerdem bieten Live-Systeme eine idealeöglichkeit, um ein defektes Linux-System zu reparieren.
  • Zielplattform (CPU-Architektur): Viele Distributionen sind nur für Intel- und AMD-kompatible Prozessoren erhältlich, in der Regel in einer 32- und in einer 64 Bit-Variante. Es gibt aber auch Distributionen für andere Prozessorplattformen, z. B. für ARM- oder für PowerPC-CPUs.
  • Support: Bei kommerziellen Distributionen bekommen Sie Hilfe bei der Installation (via E-Mail und/oder per Telefon).
  • Lizenz: Die meisten Distributionen sind kostenlos erhältlich. Bei einigen Distributionen gibt es hier aber Einschränkungen: Beispielsweise ist bei den Enterprise Distributionen von Red Hat und SUSE ein Zugriff auf das Update-System nur für registrierte Kunden möglich.

Kommerzielle Distributionen:

Die Behauptung, Linux sei frei, steht scheinbar im krassen Widerspruch zu dem Preis für Enterprise-Distributionen für den Unternehmenseinsatz. Allerdings zahlen Sie bei kommerziellen Distributionen von Red Hat, SUSE oder anderen Anbietern nicht für die Software an sich, sondern für die dazugehörenden Zusatzleistungen: Update Service, Support etc.

Freie Distributionen:

Die populärsten Distributionen für den Privatbereich sind durchweg kostenlos: Debian, Fedora, openSUSE, Ubuntu etc. Bei diesen Distributionen können Sie ISO-Dateien aus dem Internet herunterladen und damit selbst die Installations-CDs oder -DVDs brennen bzw. einen USB-Stick zum Start der Installation erstellen.

Welche Distribution für welchen Zweck?

Die Frage, welche Distribution die beste sei, welche wem zu empfehlen sei etc., artet leicht zu einem Glaubenskrieg aus. Wer sich einmal für eine Distribution entschieden und sich an deren Eigenheiten gewöhnt hat, der steigt nicht so schnell auf eine andere Distribution um. Ein Wechsel der Distribution ist nur durch eine Neuinstallation möglich, bereitet also einige Mühe.

Gängige Linux-Distributionen
Der folgende Überblick über die wichtigsten verfügbaren Distributionen soll eine erste Orientierungshilfe geben. Die Liste ist alphabetisch geordnet und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
 

Android
Android ist eine von Google entwickelte Plattform für Mobilfunkgeräte und Tablets. Insofern ist Android keine typische, PC-taugliche Distribution.


 

CentOS und Scientific Linux
CentOS und Scientific Linux sind zwei kostenlose Varianten zu Red Hat Enterprise Linux (RHEL). Beide Distributionen sind binärkompatibel zu RHEL, es fehlen aber alle Red-Hat-Markenzeichen, -Logos etc. Die Distributionen sind vor allem für Server-Betreiber interessant, die kompatibel zu RHEL sein möchten, sich die hohen RHEL-Kosten aber nicht leisten können.


 

Chrome OS
Das Chrome OS wird wie Android von Google entwickelt. Es ist für Notebooks optimiert und setzt zur Nutzung eine aktive Internetverbindung voraus. Die Benutzeroberfläche basiert auf dem Google Chrome Webbrowser.


 

Debian
Debian ist die älteste vollkommen freie Distribution. Sie wird von engagierten Linux Entwicklern zusammengestellt, wobei die Einhaltung der Spielregeln »freier« Software eine hohe Priorität genießt. Die strikte Auslegung dieser Philosophie hat in der Vergangenheit mehrfach zu Verzögerungen geführt.Debian richtet sich an fortgeschrittene Linux-Anwender und hat einen großen Markt anteil bei Server-Installationen. Im Vergleich zu anderen Distributionen ist Debian stark auf maximale Stabilität hin optimiert und enthält deswegen oft relativ alte Programmversionen. Dafür steht Debian für viele Hardware-Plattformen zur Verfügung, unter anderem für amd64, ARM64, ARMEL, ARMHF, i386, Mips, Mipsel, PowerPC, PPC64EL und S390X. Es gibt zahlreiche Distributionen, die sich von Debian ableiten, z. B. Ubuntu.


 

Fedora
Fedora ist der kostenlose Entwicklungszweig von Red Hat Linux. Die Entwicklung wird von Red Hat unterstützt und gelenkt. Für Red Hat ist Fedora eine Art Spielwiese, auf der neue Funktionen ausprobiert werden können, ohne die Stabilität der Enterprise-Versionen zu gefährden. Programme, die sich unter Fedora bewähren, werden später in die Enterprise-Versionen integriert. Bei technisch interessierten Linux-Fans ist Fedora beliebt, weil diese Distribution oft eine Vorreiterrolle spielt: Neue Linux-Funktionen finden sich oft zuerst in Fedora und erst später in anderen Distributionen. Neue Fedora-Versionen erscheinen alle sechs Monate. Updates werden einen Monat nach dem Erscheinen der übernächsten Version eingestellt, d. h., die Lebensdauer ist mit 13 Monaten sehr kurz.


 

OpenSUSE
openSUSE ist eine kostenlose Linux-Distribution. Beginnend mit der ab November 2015 verfügbaren Version »Leap 42.1« basiert openSUSE auf den Enterprise-Versionen von SUSE, ersetzt aber viele Programme durch aktuellere Versionen.


 

Oracle
Oracle bietet unter dem Namen Oracle Linux eine Variante zu Red Hat Enterprise Linux (RHEL) an. Das ist aufgrund der Open-Source-Lizenzen eine zulässige Vorgehensweise. Technisch gibt es nur wenige Unterschiede zu RHEL, die Oracle-Variante ist aber billiger und ohne Support sogar kostenlos verfügbar. Dennoch ist die Verbrei-
tung von Oracles Linux-Variante verhältnismäßig gering.


 

Raspbian
Raspbian ist die Standard-Distribution für den beliebten Minicomputer Raspberry Pi. Raspbian basiert auf Debian, wurde für den Raspberry Pi aber speziell adaptiert und erweitert.


 

Red Hat
Red Hat ist die international bekannteste und erfolgreichste Linux-Firma. Red-Hat Distributionen dominieren insbesondere den amerikanischen Markt. Die Paketverwaltung auf der Basis des RPM-Formats (einer Eigenentwicklung von Red Hat) wurde von vielen anderen Distributionen übernommen.Red Hat ist überwiegend auf Unternehmenskunden ausgerichtet. Die Enterprise Versionen (RHEL = Red Hat Enterprise Linux) sind vergleichsweise teuer. Sie zeichnen sich durch hohe Stabilität und einen zehnjährigen Update Zeitraum aus. Für Linux-Enthusiasten und -Entwickler, die ein Red-Hat-ähnliches System zum Nulltarif suchen, bieten sich CentOS und Fedora an.


 

SUSE
SUSE gilt weltweit als die Nummer zwei auf dem kommerziellen Linux-Markt. SUSE Enterprise ist vor allem im europäischen Markt verankert.


 

Ubuntu
Ubuntu ist die zurzeit populärste Distribution für Privatanwender. Ubuntu verwendet als Basis Debian, ist aber besser für Desktop-Anwender optimiert (Motto: Linux for human beings). Die kostenlose Distribution erscheint im Halbjahresrhythmus. Für gewöhnliche Versionen werden Updates über neun Monate zur Verfügung gestellt.
Für die alle zwei Jahre erscheinenden LTS-Versionen gibt es sogar 3 bzw. 5 Jahre lang Updates (für Desktop- bzw. Server-Pakete).Finanziell wird Ubuntu Linux durch die Firma Canonical unterstützt. Canonical bietet auch eine Ubuntu-Version für Smartphones an. Zu Ubuntu gibt es diverse offizielle und inoffizielle Varianten: Kubuntu, Xubuntu, Ubuntu Server, Linux Mint etc..

Andere Distributionen
Neben den oben aufgezählten »großen« Distributionen gibt es im Internet zahlreiche Zusammenstellungen von Miniatursystemen. Sie sind vor allem für Spezialaufgaben konzipiert, etwa für Wartungsarbeiten (Emergency-Systeme) oder um ein Linux System ohne eigentliche Installation verwenden zu können (Live-Systeme). Populäre Vertreter dieser Linux-Gattung sind Devil Linux, Parted Magic, Puppy Linux und TinyCore.

Einen ziemlich guten Überblick über alle momentan verfügbaren Linux-Distributionen, egal ob kommerziellen oder anderen Ursprungs, finden Sie im Internet auf derfolgenden Seite:
https://www.distrowatch.com

Die Qual der Wahl
Eine Empfehlung für eine bestimmte Distribution ist schwierig. Für Linux-Einsteiger ist es zumeist von Vorteil, sich vorerst für eine weitverbreitete Distribution wie Debian, Fedora, openSUSE oder Ubuntu zu entscheiden. Eine gute Wahl ist auch Linux Mint.

Kommerzielle Linux-Anwender bzw. Server-Administratoren müssen sich entscheiden, ob sie bereit sind, für professionellen Support Geld auszugeben. In diesem Fall spricht wenig gegen die Marktführer Red Hat und SUSE. Andernfalls sind CentOS, Debian und Ubuntu attraktive kostenlose Alternativen.

 

Share via
Copy link
Powered by Social Snap